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Aufwertung Hilpert Denkmal

Vorgesehen ist die Sanierung des Denkmals mit Schaffung von Aufenthaltsbereichen und Sitzgelegenheiten für die Bewohner/innen des Eisenbahnerviertels.

 Das Eisenbahnerviertel wurde in den 1960er Jahren errichtet. Zu Ehren von Werner Johannes Hilpert (1879 -1957), der von 1952 bis zu seinem Tode Präsident und Finanzdirektor der Deutschen Bundesbahn war, wurde 1964 der Hilpertweg in Eidelstedt nach ihm benannt und ein Denkmal am Alpenrosenweg in mitten des Eisenbahnerviertels errichtet. 

Hilpert saß wegen Widerstandes gegen den Nationalsozialismus 5 ½ Jahre im KZ Buchenwald ein. Das Denkmal, das kein eingetragenes Gartendenkmal ist, liegt auf privatem Grundstück der Vonovia und wirkt stark vernachlässigt. Die Aufarbeitung des Denkmals und des direkten Umfeldes (insgesamt 600 qm) sollen zur Aufwertung des Wohnumfeldes beitragen. Vorgesehen ist zudem die Schaffung von Aufenthaltsbereichen und Sitzgelegenheiten, so dass das Denkmal gleichzeitig eine attraktive Aufenthaltsfläche für die Bewohner/innen des Eisenbahnerviertels darstellt.

Die Umsetzung der Maßnahme ist für 2019 geplant.

Das heutige Wichmannhaus