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Konzept für Ersatzräume der Künstler/innen aus der Süptitzvilla

Durch die neue Wohnbebauung auf der Fläche Hörgensweg (B-Plan „Eidelstedt 74“) muss die Süptitzvilla abgerissen werden, im Rahmen dessen sollen den dort ansässigen Künstlern neue Räumlichkeiten auf dem Gelände zur Verfügung gestellt werden. 

In der Folge eines städtebaulichen Vertrags ist der Grundeigentümer der Süptitzvilla bis Ende November 2021 verpflichtet, das Gebäude sozialen oder kulturellen Zwecken zur Verfügung zu stellen (das Bezirksamt hatte in diesem Rahmen die Nutzung der Villa durch den Kunstverein Süptitzvilla e.V. vermittelt).

Der neue Eigentümer PGH/FEWA muss im Rahmen des geplanten Abriss/Neubebauung wieder entsprechende Räume zur Verfügung stellen. Die Anforderungen an die Ersatzräume, ca. 180 qm Atelierflächen einschließlich Lagerflächen, müssen aus Sicht der Künstler/innen und des Bezirksamtes formuliert werden. Dies soll in einem Nutzungs- und Raumkonzept dargestellt werden, auf dessen Grundlage mit dem Investor PGH/FEWA Vereinbarungen für den Neubau getroffen werden können. 

Zur Ermittlung der Bedarfe wurde 2017 ein Nutzungs- und Raumkonzept für die Künstler erstellt, auf dessen Grundlage Vereinbarungen mit dem Investor für die zukünftigen Atelierflächen getroffen werden sollen.

Süptitzvilla